Fuerteventura ist die zweitgrößte der Kanarischen Inseln und hat für seine Urlauber eigentlich nur eine wüstenähnliche Landschaft zu bieten. Manchen erinnert diese an die Sahara. Wer auf der Kanareninsel Sehenswürdigkeiten sucht, wird nicht sehr viele finden. Außer einer recht imposanten Ruine eines im 17. Jahrhundert errichteten Franziskanerklosters in Betancuria, eine schöne weiße Kirche in Antigua, sowie eine sehenswerte Mühle und kleinere Museen, gibt es nicht sehr viel an Kulturellem zu entdecken.
Dafür kommen alle Strandliebhaber auf ihre Kosten.
Hier findet man auf mehreren Kilometern Länge wunderschöne Sandstrände und ein Meer mit kristallklarem Wasser. Vor allem die FKK-Begeisterten können auf Fuerteventura das hüllenlose Badevergnügenin im Urlaub in vollen Zügen geniessen – hierfür sind genügend einsame Plätze vorhanden. Aber auch die sportlich aktiven Touristen kommen auf der Insel keineswegs zu kurz. Trotz der tristen Gegend sind ausgiebige Wanderungen ein Erlebnis. Sportarten, wie Tennis, Golf, Reiten und Surfen sind ebenso möglich wie das gemütliche Angeln oder ausgedehnte Radtouren. Urlauber, die nach einem erholsamen Tag gerne feiern, haben dazu in verschiedenen Bars und Diskotheken auf der Insel einige Gelegenheiten.
Mit köstlichen Gaumenfreuden werden die Gäste ebenfalls auf Fuerteventura verwöhnt. Idyllische Fischerdörfer mit gemütlichen Restaurants bieten allerlei Meeresfrüchte und fangfrischen Fisch, wobei aber auch andere typisch spanische Leckereien im Angebot sind. Fuerteventura ist überwiegend für Badeurlauber geeignet, die traumhafte Strände lieben und wenig an geschichtsträchtigen Monumenten und Sehenswürdigkeiten interessiert sind. Ein angenehmes Klima auf der Kanareninsel verspricht einen erholsamen Urlaub.